Woche 22/23 – Solidarität kennt keine Grenzen

Viel ist in den letzten zwei Wochen passiert! Hier gibt Lara einen ausführlichen Überblick über das Geschehene.

Fridays for Future solidarisiert sich mit Black Lives Matter

Als Teil der internationalen Klimagerechtigkeitsbewegung unterstützen wir den Kampf gegen strukturellen Rassismus. Wir müssen Rassismus als eine gesellschaftliche Machtordnung erkennen, in die wir alle verstrickt sind. Black, Indigenous und People of Colour, vor allem im Globalen Süden, bekommen die Konsequenzen der Klimakrise zuerst und am stärkesten zu spüren. Gleichzeitig finden ihre Stimmen weniger Gehör. Daher kann es keine Klimagerechtigkeit geben, ohne dass  der Rassismus überwunden wird. Viele Ortsgruppen haben in den vergangenen Tagen und Wochen auf ihren Protesten daher in Solidarität mit der weltweiten Black Lives Matter-Bewegung explizit zur Bekämpfung von Rassismus aufgefordert. Auch zum Aktionstag gegen Rassismus am 14.06 vom Bündnis #unteilbar haben wir aufgerufen. Doch wir fordern nicht nur im gesamtgesellschaftlichen Kontext Veränderung, sondern setzen uns auch mit uns selbst als mehrheitlich weiße Bewegung kritisch auseinander.

Earth Overshoot Day drei Wochen später als letztes Jahr – gute Nachrichten?

Der Earth Overshoot Day bezeichnet den Tag, an dem die natürlichen Ressourcen, die die Erde in einem Jahr wieder herstellen kann und das CO2-Budget, was in einem Jahr kompensiert werden kann, aufgebraucht sind. Ab diesem Tag lebt die Menschheit sozusagen bei der Erde „auf Pump.“ Dieser Tag rückte in den vergangenen Jahren kontinuierlich nach vorne. Die Schäden, die angerichtet werden, bleiben – maßgeblich auf Kosten von zukünftigen Generationen und Gemeinschaften des Globalen Südens. Denn der Earth Overshoot Day liegt in unterschiedlichen Ländern an unterschiedlichen Tagen und hier offenbart sich globale Ungerechtigkeit. Wenn alle Menschen weltweit leben würden wie in Qatar, hätten wir dieses Jahr bereits am 11. Februar alle jährlich regenerierbaren Ressourcen dieses Planeten aufgebraucht. Damit führt Qatar gemeinsam mit Luxemburg (16. Februar) die unrühmliche Statistik an. Deutschland ist ebenfalls weit vorne mit dabei. Lebten alle Menschen wie in Deutschland, so wäre der Earth Overshoot Day dieses Jahr schon am 3. Mai gewesen. Besonders spät dagegen liegen Ecuador (12. Dezember), Indonesien (18. Dezember),  Niger, Myanmar (beide 25.Dezember) und Kirgistan (26.Dezember). Im globalen Durchschnitt führt diese Ungleichheit dazu, dass der Earth Over Shoot Day „erst“ am 22.August ist, obwohl der Lebensstil gewisser Länder diese natürliche Grenze schon lange überschritten hat. Im Vergleich zu letztem Jahr ist der Overshoot Day dabei drei Wochen später. Dies liegt an kurzfristigen Einsparungen von CO2 und natürlichen Ressourcen durch die corona-bedingten Einschränkungen der Wirtschaft. Es ist also kein Grund sich zu freuen, dass der Trend des immer weiter im Jahr nach vorne rückenden Earth Overshoot Day zum ersten Mal seit Jahrzehnten rückläufig ist. Denn mit dem 22.August liegt der Tag immer noch viel zu früh im Jahr. Erst wenn dieser Tag am 31.12 liegt, finden wir zu einer Lebensweise im Einklang mit unserer Umwelt zurück. Außerdem ist die Verschiebung des Earth Overshoot Days einer Krise geschuldet, die viel Leid bringt. Wir brauchen nachhaltigen, sozial-ökologischen und gerechten Wandel, wenn das Problem des globalen Ressourcenverbauchs auf Dauer lösen wollen. Aktuell sind wir sowohl global als auch hier in Deutschland leider weit davon entfernt. Es besteht sogar zur befürchten, dass Klimaschutz in auf die Krise folgenden Konjunkturprogramm vernachlässigt wird und so Treibhausgas-Emissionen und Umweltzerstörung wieder zunehmen.

Konjunkturpaket: Bundesregierung verpasst Chance für nachhaltigen Wandel

Die Bundesregierung hat ihr Konjukturpaket mit insgesamt 130 Milliarden Euro vorgestellt, um mit „Wumms“ aus der corona-bedingten Wirtschaftskrise zu kommen. Das mag für die schwächelnde Wirtschaft funktionieren, für die Klimakrise bedeutet dieses Konjunkturpaket allerdings keinen „Wumms“ oder allerhöchstens in die falsche Richtung. Zwar ist nicht alles schlecht am Konjunkturpaket: Durchaus positiv zu bewerten ist, dass die Abwrackprämie für Autos mit Verbrennermotoren nach starkem Widerstand aus der Zivilgesellschaft nicht im Konjunkturpaket enthalten ist. Hier haben wir gegen die Auto-Lobby gewonnen! Auch die Förderung von ÖPNV und die Investitionen in Gebäudesanierungen sind Schritte in die richtige Richtung. Den großen Wurf eines sozial-ökologischen Wiederaufbauprogramms für eine zukunftsfähige Wirtschaft hat die Bundesregierung allerdings verpasst. Die Lufthansa wird mit neun Milliarden Euro gerettet, ohne ökologische oder beschäftigungspolitische Bedingungen daran zu knüpfen. Die Senkung der Mehrwertsteuer um 3% führt dazu, dass umweltschädliche Autos auch ohne Abwrackprämie billiger werden. Zudem besteht das große Risiko, dass der Fokus auf das Ankurbeln der Wirtschaft durch mehr Konsum CO2-Emissionen wieder ansteigen lässt. Das Konjunkturprogramm hätte die Möglichkeit geboten, zu hinterfragen, ob Wachstum allein wirklich gut für die Gesellschaft ist oder ob eine lebendige Umwelt, geringere soziale Ungleichheit und ein für Menschen bewohnbarer Planet vielleicht auch wichtige Faktoren sind. 

Unsere Forderungen an das Konjunkturpaket liest Du hier!

Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung: Mit Vorsicht zu genießen

Die Bundesregierung möchte Wasserstoff zur Energiegewinnung enorm fördern. Nach langem Ringen, in dem vor allem das Wirtschaftsministerium blockierte, wurde nun die Strategie vorgstellt, die allerdings weniger ambitioniert in den Ausbauzielen ausfiel als ursprünglich einmal geplant. Wasserstoff kann potentiell Gas und Öl in Verkehr und Industrie ersetzen und produziert wesentlich weniger Emmissionen. Allerdings nur, wenn er auch mit nachhaltig produziertem Strom gewonnen wird. Bisher muss die Technologie der Energiegewinnung aus Wasserstoff noch stark ausgebaut werden. Das heißt, wir können uns keinenfalls allein auf diese technologischen Neuerungen verlassen, um CO2-Emissionen schnell zu verringern. Dies wäre ein Fehlschluss. Dazu kommt, dass ein Import von Wasserstoff mit Produktion in Nordafrika zu Trinkwasserproblemen führen könnte.

Erneuerbare Energien ausbauen – jetzt! Fordert mit uns die Politik zum Handeln auf

Erneuerbare Energien sind ein wichtiger Bestandteil, um Treibhausgasemissionen einzusparen und unsere Wirtschaft klimaverträglicher zu machen.  Wir fordern:  Bis 2035 muss jedes Verkehrsmittel, jede Heizungsanlage und jedes elektrische Gerät zu 100% aus erneuerbaren Energien angetrieben werden! Ihr könnt gemeinsam mit uns Überzeugungsarbeit leisten und euren Abgeordneten schreiben. Eure Abgeordneten findet ihr auf Bundestag.de > Abgeordnete > PLZ eingeben.
Aktuell ist beispielsweise in Sicht, dass der „Soldardeckel“ erreicht wird. Der „Solardeckel“ ist die Regelung, dass neue Solaranlagen nicht mehr gefördert werden, wenn eine deutschlandweite Leistung von 52 Gigawatt Solarstrom erreicht wurde. Die Förderunterbrechung würde aber der Solarbranche enorme Schäden zufügen – gerade jetzt, wo wir weg von fossiler und hin zu regenerativen Energie müssen. Die Politik hatte eigentlich zugesagt, denn Soldardeckel zu kippen; sowohl  im Koalitionsvertrag als auch im Klimapäckchen. Noch im Mai hieß es aus der Bundesregierung man habe sich nun geeinigt. Diese Ankündigung blieb jedoch folgenlos. Daher hat nun ein Solarunternehmen aus Hessen Klage gegen die Bundesregierung erhoben und wird darin von 150 weiteren Firmen unterstützt. 2010/2011 haben 130 000 Menschen in der Photovoltaik-Branche gerarbeitet, heute sind es noch 31 000. Grund dafür sind Kürzungen der Förderungen und eine stärkere Weltmarktstellung Chinas. Auch in Windkraftbranche gingen seit 2016 etwa 40.000 Jobs verloren.Die Bundesregierung muss aus Gründen des Klimaschutzes und der Beschäftigungspolitik regenerative Energien besser fördern.

Adani-Kohlemine: Geschäfte mit unserer Zukunft

Vor nicht allzu langer Zeit, haben wir versucht Siemens davon abzuhalten, Signaltechnik an die Kohlemine Adani in Australien zu verkaufen. Die Verbrennung der Kohle aus Adani wird, neben lokalen Umweltschäden durch den Abbau, in den nächsten Jahrzehnten mehr als vier Milliarden Tonnen CO2 ausstoßen – das entspricht dem Fünffachen der deutschen Jahresemissionen. Neben Siemens hat der deutsche Versicherungskonzern Talanx über seine Tochtergesellschaft HDI Global seit 2015 die Kohlemine versichert. 2019 schloss der Konzern aber die Versicherung neuer Kohlekraftwerke und Kohleminen aus. Siemens hat unterdessen trotz des massenhaften Protests an den Verträgen mit Adani festgehalten.

Tag der Ozeane

Am 08.Juni war Welttag der Ozeane. Grund genug, einmal zu schauen, wie gut sich Deutschland beim Schutz seiner Meere schlägt. Die Ozeane sind wichtige CO2-Speicher und für die Artenvielfalt auf diesem Planeten entscheidend. Auf den ersten Blick sieht es gar nicht so schlecht aus: Fast die Hälfte der deutschen Nord- und Ostsee ist unter Schutz gestellt. Allerdings hat das Bundesumweltamt in seinem letzten Bericht 2018 festgestellt: Nord- und Ostsee sind in keinem guten Zustand. Insgesamt seien nur 6% der Nordsee in gutem Zustand und die Ostsee gänzlich belastet, so der Bericht des Bundesumweltamtes. Intensive Fischerei ist ein Hauptgrund dafür, ebenso wie starker Düngeeintrag. Auch die Vermüllung der Meere ist global ein großes Problem. Es wird also höchste Zeit, dass Deutschland mehr Anstregungen unternimmt die Meere zu schützen.

UN-Kampagne für CO2-freie Wirtschaft bis 2050

Etwa 1000 Unternehmen, 458 Städte, 24 Bundestaaten und Regionen, etwa 500 Universitäten und 36 Finanzgroßinvestoren haben sich der „Allianz für Klima-Ambition“, die vom Klimasekretariat der Vereinten Nationen gemeinsam mit Großbrittanien und Chile ins Leben gerufen wurde, vereint. Sie verpflichten sich damit, bis 2050 klimaneutral zu werden. Laut UN-Angaben, sind in der Allianz Akteur*innen versammelt, die gemeinsam ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen und über die Hälfte der globalen Wirtschaftsleistungen kontrollieren. Die Vereinten Nationen setzen aufgrund der Blockadehaltung gewisser Staaten bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens zunehmend auf nicht-staatliche Akteur*innen im Klimaschutz.

UN-Luftfahrtsorganisation will wegen Corona geplantes Klimaprogramm auf Eis legen

Während das UN-Klimasekretariat versucht Städte, Regionen und Unternehmen dazuzubringen, CO2 einzusparen, macht eine andere UN-Organisation, die UN-Luftfahrtsorganisation ICAO, gerade unter Druck der Luftfahrtlobby wieder massive Rückschritte. Eigentlich war mit dem Corsia-Programm angedacht, dass der Flugverkehr ab 2020 „klimaneutral wachsen“ soll. Wenn die Airlines mehr Emissionen als im Durchschnitt 2019/2020 produzieren, hätten sie dafür Zertifikate kaufen müssen. Die Hoffnung war, dass dadurch Anreize geschaffen werden effizientere Flugzeuge und andere Flugrouten zu nutzen und in fossilfreies Kerosin zu investieren. Nun aber übte die Luftfahrtlobby IATA massive Druck auf die UN-Luftfahrtsorganisation aus. Mit der Begründung, die Fluggesellschaften wären durch die Corona-Krise zu stark belastet und könnten nicht zusätzlich mehr für Zertifikate bezahlen. Expert*innen dagegegn sagen, dass die Zertifikate bei einer langsamen Erholung des Flugverkehrs für die Fluggesellschaften kaum ins Gewicht fielen, da diese durch die geringe Nachfrage ausgeglichen würden. Das Corsia-Programm sei schon vorher nicht sehr ambitioniert gewesen, nun aber spare sich die Luftfahrtindustrie weitere drei bis sechs Jahre den Kauf von Zertifikaten, was bedeutet, dass der Klimaschutz in der Luftfahrt weitere 15 Jahre nach hinten verschoben werde. Auch die EU und Deutschland, vertreten durch das Verkehrsministerium, stimmten für eine Verwässerung des Corsia-Programms. Nur Schweden stellte sich dagegen.

Dürre macht Wälder kaputt

Nach den letzten Dürresommern macht auch bereits dieses Frühjahr unseren Wäldern wieder zu schaffen. Laut Deutschem Wetterdienst herrscht fast in ganz Deutschland ein Waldbrandgefahr von 3 auf einer Skala von 1-5. Neben der Gefahr der Waldbrände, leiden die Wälder, weil der Wassergehalt im Boden durch die letzten Dürresommer und das trockene Frühjahr weiterhin zu niedrig ist und die Bäume deshalb geschwächt sind oder sterben.

Diesel-Austritt bedroht Arktis

In Sibirien sind nach einem Leck in einem Wärmekraftwerk 20.000 Liter Diesel in einen Fluss gelaufen. Der Fluss läuft in den Karasee, ein Randmeer des Arktischen Ozeans. Damuit ist auch die Arktis akut bedroht. Die russische Marine hat Ölschwellen installiert, um ein Weitertreiben des Öls zu verhindern. Allerdings befürchten Umweltschützer*innen, dass sich giftige Bestandteile des Diesels, die in Wasser löslich sind, durch die Sperren nicht abhalten lassen werden und dennoch in die Arktis geschwemmt werden können. Vermutlich wird es Jahre oder Jahrzehnte dauern bis die Spuren des Dieselunfalls entfernt sind. Grund für den Diesel-Austritt ist vermutlich, dass der Permafrostboden abtaut und das Tanklager verrutschte. Normalerweise ist die Durchschnittstemperatur in dieser Region ungefähr -5°C – dieses Jahr im Mai lagen die Temperaturen mit Ausnahme von wenigen Stunden dauerhaft über Null. Das Abtauen des Permafrostbodens ist eines der Kippelelemente des Klimawandels. Folgen des Auftauens sind große Mengen an freigesetztem CO2 und damit eine beschleunigte Erderwärmung. Außerdem wird befürchtet, dass im Eis konservierte Krankheiten ausbrechen könnten.

SOS Amazonia: Spendenaktion für indigene Gemeinschaften in Brasilien

Fridays for Future Brasilien hat eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um sich an die Seite indigener Bevölkerung zu stellen, die von der Corona-Krise stark betroffen sind. Die indigene Bevölkerung steht an der Frontlinie, wenn es darum geht den Amazonas-Regenwald zu beschützen und viele Menschen aus der Community setzen sich für den Erhalt der Biodiversität und den Klimaschutz ein. Nun sind es aber vor allem auch Menschen aus der indigenen Bevölkerung, die durch die dramatische Lage durch dem Corona-Virus in Brasilien betroffen sind. Das Gesundheitssystem in Manaus kollabierte und Millionen Menschenleben waren in Gefahr. Offiziel wurden 100 Tote pro Tag aufgrund von Corona bekannt gegeben. Wenn wir der indigenen Bevölkerung im Amazonas nicht helfen, erlauben wir es sowohl der Corona- als auch der Klimakrise sich zu verschlimmern. Mit der Spendenaktion wird sowohl der Stadtbevölkerung als auch der ländlichen Bevölkerung geholfen, um das Gesundheitsystem zu entlasten. Alle weiteren Infos zu der Spendenaktion hier: https://www.sosamazonia.fund/en #DefendTheDefenders

2 Kommentare zu „Woche 22/23 – Solidarität kennt keine Grenzen

  1. Ich bewundere Euren Optimismus und hoffe, daß Ihr ihn nicht verliert.
    Der Satz gefällt mir besonders:
    „…keine börsennotierten Konzerne gerettet werden, die kein verbindliches Klimaziel und keinen überprüfbaren Plan für die Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels vorweisen können. “

    Trotz Waldbrandgefahr beobachte ich täglich das Rauchen im und am Wald, sowie das Grillen. Kippen und Müll bleiben natürlich meist liegen. Auch Silvesterraketen fliegen oft durch das noch vorhandene Grün. Wird das Ende unserer Existenz schon vor-gefeiert? Oder sind die alle so Trump? Viele beschäftigen sich nicht mal mit dem Gedanken an einen Klimawandel und deren bald unumkehrbare Folgen.

    Ich habe noch immer nicht das geringste Gefühl, daß irgendeine Regierung ernsthaft das Leben auf unserem Planeten erhalten möchte.

  2. Meine Eltern stammen aus der ehemaligen DDR und leben im Bundesland Brandenburg südöstlich von Berlin. Dort hat es schon viele Sommer nicht mehr geregnet, aber Klimawandel gibt es ja dort nicht….
    Und außerdem „… nehmen sie uns jetzt auch noch die Braunkohle weg…“. Dass im Rheinland wahrscheinlich noch viel größere Tagebaue stillgelegt werden sollen, ist ja auch egal. Ich kann dieses ganze Ostgejammer nicht mehr hören!!!

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